• art KARLSRUHE
  • Über die Ausstellung
  • art KARLSRUHE

    Die Heitsch Gallery wird diesen Februar wieder mit ausgewählten Künstlerpositionen auf der art KARLSRUHE vertreten sein.

    One-Artist-Show
    RALF SCHMERBERG
    EIKE KÖNIG

    Heitsch Gallery | art KARLSRUHE
    13. - 16. Februar 2019, 11 bis 19 Uhr
    Stand A12, Halle II

    PREVIEW
    12. Februar 2019, 14 bis 21 Uhr

    Anschrift | Messe Karlsruhe
    Messeallee 1
    D-76287 Rheinstetten
    Deutschland

    Weitere Informationen zu Anfahrt & Tickets finden Sie unter www.art-karlsruhe.de

    • Künstler der Ausstellung 
    • Ralf Schmerberg

      Ralf Schmerbergs künstlerische Praxis erforscht die Grenzen der Gesellschaft, um sie kontinuierlich zu erweitern und neu zu definieren. Dabei ist Schmerberg immer nah an den Menschen und dringt mit seinen Bildern in die Schichten der Humanitas vor, um eine Tiefe zu entwickeln, die emotionale Räume schafft. Schmerberg agiert instinktiv und lehnt die Idee einer inszenierten oder sorgfältig konstruierten Komposition ab, zugunsten intuitiver Momente, denen er im Bild Form gibt. Für Schmerberg ist die Kunst ein Mittel, seine spirituelle Suche zu verfolgen. Dieser fortwährende Prozess des Suchens und Findens ist letztlich das, was er in seinen Werken dokumentiert.
      Unsere virtuelle Ausstellung zu Ralf Schmerberg finden sie HIER.

      Eike König

      Eike König ist ein "weltbekannter Grafikdesigner" und Gründer & Kreativdirektor des Berliner Kreativkollektivs HORT. Eikes künstlerische Arbeit wird für seine konzeptionelle, emotionale, visuelle - manchmal spielerische, aber immer bewusste - Annäherung gefeiert. Eike ist auch Professor an der Hochschule der Künste, HfG Offenbach.

      Moto Waganari

      Moto Waganari entwirft transparente Gitternetz-Skulpturen, die sich als schwerelose Körperhüllen vor dem Auge des Betrachters abzeichnen. Inszeniert als Lichtinstallationen werden die dreidimensionalen Figuren um ein zweidimensionales Schattenbild erweitert und erhalten ein immaterielles Alter Ego. Seine Wesen visualisieren eine surreale Parallelwelt, die voller Rätsel und Überraschungen steckt. Moto Waganaris raffinierte Kunstwerke bestechen durch formale Schönheit und filigrane Leichtigkeit.

      Roland Helmer

      Seit den 60er Jahren entwickelt Roland Helmer seine konstruktiv- konkreten Arbeiten mit größter Konsequenz. Sein abstrakt- geometrisches Frühwerk zeigt klare Formen, ruhige Flächen und beschränkt sich auf maximal 7 oder 8 leuchtende Farben. Die Formenvielfalt reduziert sich im Spätwerk auf schmale und breite Linien in einem senkrechten und waagrechten Bildaufbau. Die Farbpalette erweitert sich bei bestimmten Themen durch Abmischungen und Untermalungen mit weiß und schwarz.

      Zsuzsanna Kóródi

      "Ich denke immer in Schichten. Die Schichten rufen parallele und senkrechte Bilder hervor, die sich sowohl in Raum als auch in Zeit bewegen und durch einen sich wiederholenden Rhythmus gekennzeichnet sind. In meinen Skulpturen und Bildern entsteht das visuelle Bild, die Bewegung oder Geometrie des Lichts immer zwischen zwei solchen Schichten in einem bestimmten Abstand voneinander. Ich arbeite mit handwerklichen, industriellen und digitalen Technologien. Ich kombiniere diese, um die zarten Kontraste hervorzubringen, die mir helfen, ein bestimmtes Problem zu erkennen. Ich interessiere mich vor allem für monochrome Flächenformen und in letzter Zeit für Farbübergänge. Aus Glasstäben fertige ich durch Schneiden, Polieren und Kleben hochskalierte Linsenrasterbilder. Das sind Bilder, die mittels winziger optischer Linsen oder Prismen einen dreidimensionalen Eindruck erzeugten. Das Glasrelief gibt mir die Möglichkeit, mehrere Phasen des gleichen Bildes wie bei einer Animation zu erhalten. Das Bild bewegt sich und verändert sich mit dem Betrachter und das nicht nur in zwei Richtungen. Wenn Sie sich vor das Bild stellen und immer näher kommen, werden Sie immer mehr Farben sehen. Ich benutzte Quadrate und Rechtecke, um die Pixel eines Bildschirms mit lebendigen Farben zu visualisieren. Ich spiele mit der „Auflösung“ der Pixel um die Komposition zu konstruieren. Die Farben nebeneinander erzeugen optisch gemischte Farben wie im Pointillismus."

      György Gáspár

      György Gáspárs Werk kann mit dekonstruktiver Architektur in Verbindung gebracht werden. Fragmente von skulpturalen Formen sind erkennbar, die an ein mathematisches System erinnern. Auf eine bestimmte Weise scheint sich das organischen Netz aus präzisen geometrischen Linien und Elementen im Inneren des Glases auszudehnen.
      Tiefe psychische Erfahrungen werden möglich. In einem komplizierten Prozess schichtet der Künstler verschieden bemalte transparente Glasscheiben aufeinander und lässt so seine Glasskulpturen entstehen. Der klassische Charakter des Glases, sein Glanz und seine imposante Erscheinung spielen hierbei weniger eine Rolle. Sein Fokus auf Dekonstruktion macht sich im starken Kontrast zwischen der äußerlichen Form und dem inneren System bemerkbar. Gáspár überwindet nicht nur die traditionellen bildhauerische Prinzipien indem er auf architektonische Disziplinen setzt, sondern er untersucht die Grenze zwischen Bild und Skulptur.

      Jœrg Heitsch

      Jœrg Heitsch studierte freie Malerei am Art Institute of Chicago, sowie bei Jörg Immendorf und Helmut Sturm an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seine künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen Minimalismus, konkreter Kunst und Op-Art. 1993 entwickelte er während eines Aufenthalts in San Francisco das fortlaufende Projekt „Opening Worlds“, das sich an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst mit der Evolutionsgeschichte der Erde auseinandersetzt. Im Jahr 1994 gründete Jörg Heitsch am Münchner Gärtnerplatz die KUNSTNETZWERK Galerie für internationale zeitgenössische Kunst, die heute als Heitsch Gallery fortbesteht. Seine Arbeit als Galerist ist seit jeher geprägt von der inhaltlichen und formalen Auseinandersetzung als Künstler. Jörg Heitsch hat zahlreiche Kulturkonzepte an der Schnittstelle Kunst, Kommunikation & Markt entwickelt und umgesetzt.

      Angela Glajcar

      Angela Glajcars Papierskulpturen scheinen fast frei im Raum zu schweben. Sie vermitteln eine unnachahmliche Leichtigkeit und Schlichtheit. Gleichzeitig gibt die klare Reduktion des Materials, das weiße Papier, den Skulpturen eine unnachgiebige Klarheit. Geometrische Formen werden durch die einfache Geste des Reißens konterkariert. Zudem geben die Staffelung des Materials und das Spiel von Licht und Schatten auf verschiedenen Ebenen, dem Kunstwerk eine unnachahmliche Tiefe. Letztlich sorgen Angela Glajcars Skulpturen für Ruhe und Ausgeglichenheit.

      Dirk Salz

      Dirk Salz arbeitet an Gemälden, deren auffälligstes Merkmal ihre hochglänzenden Oberflächen sind. Diese kommen durch den Einsatz mehrschichtig aufgetragener, mit Pigmenten versehener Epoxidharze und die Versiegelung mit Polyurethanlack zustande. Die Bilder von Dirk Salz zielen immer auf die Erfahrung der Zeitlichkeit des Sehens. Sie fordern einen aktiven Betrachter, der sich die Zeit nimmt, sich vor den sich zunächst verschließenden Arbeiten hin und her, vor und zurück zu bewegen, den Blick jeweils neu zu fokussieren, um sich so langsam ihre Komplexität zu erschließen. Reflexion ist bei diesen Arbeiten also in zweierlei Form im Spiel: optisch als die Spiegelungseigenschaft der Bildoberflächen, rezeptionsästhetisch als die Reflexion des Betrachters auf seine eigene Seh-Erfahrung.

      Antonio Marra

      Antonio Marras abstrakte Arbeiten üben durch ihren verblüffenden Wandel von Form und Farbe eine außergewöhnliche Faszination aus. Jedes seiner multi-perspektivischen Gemälde enthält stets mehrere Bilder, die sich als ein lebendiges, bewegtes Kaleidoskop mit jedem Schritt verändern. Marras Kunst wird zum überraschenden Erlebnis, indem sie uns einzigartige visuelle und räumliche Effekte erfahren lässt. Der Maler hat zu einem ganz eigenen Stil gefunden, der die Techniken von Op-Art und Orphismus reflektiert und durch neue Varianten erweitert.

    • Pressetext 
    • Die Heitsch Gallery wird diesen Februar wieder mit ausgewählten Künstlerpositionen auf der art KARLSRUHE vertreten sein.

      One-Artist-Show
      RALF SCHMERBERG
      EIKE KÖNIG

      Heitsch Gallery | art KARLSRUHE
      13. - 16. Februar 2019, 11 bis 19 Uhr
      Stand A12, Halle II

      PREVIEW
      12. Februar 2019, 14 bis 21 Uhr

      Anschrift | Messe Karlsruhe
      Messeallee 1
      D-76287 Rheinstetten
      Deutschland

      Weitere Informationen zu Anfahrt & Tickets finden Sie unter www.art-karlsruhe.de

Kunstwerke der Ausstellung

Mit Arbeiten von Ralf Schmerberg, Eike König, Moto Waganari, Roland Helmer, Zsuzsanna Kóródi, György Gáspár, Jœrg Heitsch, Angela Glajcar, Dirk Salz, Antonio Marra