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Heitsch Gallery
  • HIGHLIGHTS
  • Über die Ausstellung
  • HIGHLIGHTS

    „Jede Idee sucht sich eine Form und ein Medium, um aus der Welt der Ideen
    über die Wahrnehmung Wirklichkeit werden zu dürfen.
    An diesem Prozess teilzunehmen und Kunst und Leben zu verbinden
    versteht die HEITSCH GALLERY als Ihre Aufgabe.“ // Jörg Heitsch

    Jörg Heitsch freut sich, Ihnen zum 25. Jubiläum der HEITSCH GALLERY die Highlights internationaler Künstlerpositionen zu präsentieren von der minimalistischen und konkreten bis zur figurativen Malerei, Skulptur und Video.

    Ab 25. Januar präsentieren wir Ihnen in der Ausstellung HIGHLIGHTS das Beste aus 25 Jahren Galeriegeschichte. Freuen Sie sich auf großformatige Werke von Udo Nöger, Angela Glajcar und Dirk Salz, exklusive Arbeiten digitaler Kunst von Moto Waganari und viele weitere Highlights. Als besonderen Höhepunkt präsentieren wir Ihnen neue Videoinstallationen des Schweizer Künstlers MARCK und die digitalen Modellwelten von Matthias Zimmermann, die erstmals in der Heitsch Galerie zu sehen sind.

    • Künstler der Ausstellung 
    • Jim Avignon

      Der schnelle Wechsel zwischen Sparten, Genres, Milieus und Kontexten ist Teil der künstlerischen Strategie Jim Avignons. Die Regeln des Kunstmarktes haben ihn noch nie interessiert, nur wenn es galt, sie zu brechen oder ironische Spielchen mit ihnen zu treiben. Gerne verwendet Avignon Billigmaterial und zerfetzt auch mal seine eigenen Werke, um sodann die Relikte an documenta-BesucherInnen zu verschenken. Seine fantastisch anmutenden, poppigen Bilder mit großen Farbflächen und klaren, schwarzen Umrisslinien sind Sittengemälde der Neuzeit.

      Rudolf Burda

      Der tschechische Künstler Rudolf Burda ist von Glas fasziniert und beschäftigt sich professionell mit der Herstellung von Glasobjekten und Skulpturen.
      "Die größte Inspiration ist für mich das Universum, Teil der Energie des Urknalls zu sein, der weder Anfang noch Ende hat. Das ist das Credo meines Lebens. Ich stehe in der Tradition des minimalistischen Erbes und suche mit meiner Kreativität nach der idealen und reinen Form, die als "Gestalt" oder als ein “organsiertes Ganzes” wahrgenommen wird. Mein Ziel ist es, zur Erhaltung der alten Tradition des mundgeblasenen Glases beizutragen, sie zu entwickeln und zu perfektionieren. Ich hoffe, im Betrachter ein Verständnis von Zeit und Raum zu erwecken, das aus einem kontinuierlichen Energiefluss gebildet wird. Dieser spiegelt alle Realitäten wider, er erschafft und schluckt gleichzeitig. In meinen Arbeiten bewahre ich die alte Tradition des mundgeblasenen Glases und auf der anderen Seite möchte ich für eine neue Idee des geschichteten Glases und für eine einzigartige Materialästhetik stehen.”

      Marco Casentini

      Marco Casentini erkundet in seiner Arbeit räumliche Dynamiken von Farbe, Textur und Form. Seine von der Gestaltung des städtischen Raums inspirierten Werke spiegeln sein Interesse an Geometrie sowie Architektur und eröffnen dem Betrachter mit ihrer leuchtenden, hellen Farbpalette die Stimmung der lebendigen Häuseranstriche Südkaliforniens und Mexikos. Er dekodiert die architektonischen Oberflächen und das, was er unmittelbar wahrnimmt – das kann zum Beispiel eine Achterbahn sein –, indem er die Entwürfe von ArchitektInnen, IngenieurInnen und StadtplanerInnen dekonstruiert und neu interpretiert. Monochromatische Werke, die Casentini aus seinen europäischen Erfahrungen generiert, weisen dunklere Farben mit ihren Variationen im Farbton auf.

      Marc Fromm

      Marc Fromms geschnitzte Reliefbilder und Skulpturen reflektieren Ausschnitte unserer täglichen Gegenwartskultur. Dabei setzt er sich mit den Werten und Qualitäten unserer Zeit
      auseinander. Der Künstler verarbeitet zeitgenössische Motive mit der Technik und Brillianz traditioneller, altmeisterlicher Schnitzkunst. Kirchliche Altartafeln deutet er zu modernen Werbetafeln um und ersetzt die religiösen Verheißungen durch die Versprechungen der Hochglanzmagazine. Marc Fromm thematisiert den heiligen Schein der Konsumwelt und demaskiert die Werbe-Klischees unserer Zeit.

      Angela Glajcar

      Angela Glajcar verbindet Gegensätze. Ihre Papierskulpturen schweben frei im Raum oder bilden massive Blöcke. Sie wirken vom Material her leicht und zart, zeigen aber eine starke skulpturale Präsenz. Terforation nennt Angela Glajcar die Kuben aus weißen Papieren. Ihre streng geometrische Form wird aufgebrochen durch gerissene Kanten oder verschieden große Öffnungen. Durch die Staffelung der Papiere entstehen Hohlräume von einer enormen räumlichen Tiefe. Licht und Schatten machen diese lebendig. Assoziationen an gezackte Grate und das Innere tiefer Höhlen, an Gletscher- oder Felsformationen werden wach. Der Betrachter taucht ein in faszinierende Räume von vollkommener Harmonie und Ruhe.

      Christiane Grimm

      Christiane Grimm gestaltet ihre Bildobjekte meist als Räume aus verschiedenen Gläsern und Materialien, die sie so anordnet, dass die Durchbrechung des einen durch das andere eine kalkulierte und zugleich vitale Bildwelt erzeugt. Es sind poetische Gebilde und Scheinarchitekturen aus lichten, schwebenden Flächen – unbunt oder farbig. Die Anordnung der einzelnen Elemente unterwandert jeden Versuch einer eindeutigen perspektivischen Zuordnung. Zusätzlich irritieren optische Effekte die räumliche Wahrnehmung und kreieren ein offenes Feld zwischen Malerei, Plastik und Architektur.

      Roland Helmer

      Seit den 60er Jahren entwickelt Roland Helmer seine konstruktiv- konkreten Arbeiten mit größter Konsequenz. Sein abstrakt- geometrisches Frühwerk zeigt klare Formen, ruhige Flächen und beschränkt sich auf maximal 7 oder 8 leuchtende Farben. Die Formenvielfalt reduziert sich im Spätwerk auf schmale und breite Linien in einem senkrechten und waagrechten Bildaufbau. Die Farbpalette erweitert sich bei bestimmten Themen durch Abmischungen und Untermalungen mit weiß und schwarz.

      Jessus Hernandez

      Jessus Hernandez lebt und arbeitet in Südkalifornien. Architektur und Natur konvergieren in seinen Kreationen, in denen lebendige Farbe, lineare Formen, Dimension, Licht und Raum zusammenfließen, um eine geometrische abstrakte Kunstform in einer Vielzahl von überlagerten Perspektiven zu schaffen. Immer fasziniert von der Platzierung von Formen und Linien im Stadtbild, entwickelte er eine Liebe zum architektonischen Design, das zur Grundlage seiner künstlerischen Visionen wurde.

      Roman Klonek

      Roman Klonek repräsentiert in der zeitgenössischen Kunstszene, die von der Vielfalt der digitalen Möglichkeiten stark beeinflußt ist, als einer der herausragendsten Künstler die traditionelle Drucktechnik „Holzschnitt“. Betrachtet man Kloneks Werk, erkennt man rasch seine Vorliebe für sehr reduzierte Formen und oft tierähnliche Wesen, die zuweilen an die Geburtsstunde des Comics erinnern. Die Charaktere, die Kloneks Welt bevölkern, sind alles andere als Superhelden. Vielmehr könnte man sie als Versuchskaninchen bezeichnen, die im Labor des Zeichners auf ihre Bestimmung warten. Dieser hält die Fäden in der Hand, stellt seinen Protagonisten Fallen, legt Fettnäpfchen aus und beobachtet dann, gemeinsam mit dem Betrachter, was wohl passiert.

      Marck

      Die Videoskulpturen des Schweizer Künstlers MARCK sind mehr als eine simple Kombination von Video und Skulptur: Sie sind die logische Folge einer intensiven Auseinandersetzung MARCKs mit Filmen und Videos, multimedialen Projekten, Perfomances, Musik und skulpturalen, kinetischen Objekten. Zentraler Aspekt in MARCKs Werken ist die Auseinandersetzung mit dem Menschen und seiner Gefühlswelt – die Suche nach einer Verknüpfung zwischen äußeren Einflüssen und inneren Zuständen.

      Antonio Marra

      Antonio Marras abstrakte Arbeiten üben durch ihren verblüffenden Wandel von Form und Farbe eine außergewöhnliche Faszination aus. Jedes seiner multi-perspektivischen Gemälde enthält stets mehrere Bilder, die sich als ein lebendiges, bewegtes Kaleidoskop mit jedem Schritt verändern. Marras Kunst wird zum überraschenden Erlebnis, indem sie uns einzigartige visuelle und räumliche Effekte erfahren lässt. Der Maler hat zu einem ganz eigenen Stil gefunden, der die Techniken von Op-Art und Orphismus reflektiert und durch neue Varianten erweitert.

      Medardus

      Der Künstler Medardus, der mit vollem Namen Camille Medardus Hagner heißt, entwickelt seine Gemäldezyklen mittels Spurensuche in der Vergangenheit. Für seine Ölgemälde kombiniert der Künstler Motive historischer Gemälde oder Fotografien mit eigenen Bildimaginationen und Geschöpfen sowie zeitgenössischen Themenbereichen aus Technik oder Raumfahrt. Medardus erschafft ambivalente, fremdartige Bildräume in denen Mensch, Tier und Maschine zu zeitlosen Ansichten verschmelzen. Der Maler lebt und arbeitet in der Schweiz.

      Yoshiyuki Miura

      Yoshiyuki Miuras Werke lassen sich als ordnender Eingriff in das allgegenwärtige Chaos begreifen. In seinen Skulpturen und Rauminstallationen reflektiert der japanische Künstler das Verhältnis von Raum und Zeit. Er lotet Kraft und Gegenkraft aus und bringt sie in einen harmonischen Zustand von Spannung und Ausgleich. Miura kreiert Objekte, die sich durch eine außergewöhnliche Ästhetik, Einfachheit und Präzision auszeichnen und die mit der Wahrnehmung von Dreidimensionalität spielen.

      Udo Nöger

      Nögers Ziel ist es, die Lumineszenz von Farbe zu zeigen. Er ist bekannt für seine monochromatischen grauen Arbeiten, die erscheinen, als würden sie selbst Licht ausstrahlen. Nöger erreicht diesen Effekt, indem er mehrere Bahnen Stoff oder Leinwand auf einen Rahmen spannt, die wiederum vorher bemalt oder beschnitten wurden. Deshalb wirken die Arbeiten an manchen Stellen lichtdurchlässiger als an anderen. Nöger ist auch dafür bekannt, die Stoffunterseite zu bemalen und Materialien unterschiedlicher Stärke und Opakheit zu verwenden.

      Udo Nögers Gemälde, auf den ersten Blick ein gestischer Abstrakter Expressionismus, der in eine subtilere, leuchtende Palette blasser Silber- und Grautöne, Weiß und gebrochenes Weiß übergeht, verändern sich wenn der Beschauer seinen Standpunkt vor ihnen ändert sowie bei wechselndem Lichteinfall.

      Udo Nöger besuchte die Fachhochschule Bielefeld und studierte anschließend in Paderborn, Berlin und Spanien. Als Stipendiat des Heinz Nixdorf Instituts verweilte er u.a. in New York, NY und Denver, CO.

      Jürgen Paas

      Jürgen Paas schafft Kreise, Rechtecke, Quadrate, Kuben und übersetzt sie in ein offenes Malereisystem, das Einzelaspekte wie Farbe, Form und Raum befragt. Hierbei verbindet er Systematik und Ordnung mit Zufall und Regellosigkeit, die sich in einer äußerst variantenreichen und sinnlichen Materialmalerei äußert. Auf die Wand gemalte, geklebte und montierte verschiedenfarbige Figurationen stehen im Dialog mit den darauf oder daneben platzierten Archivsystemen aus Halterungen, Farbtafeln oder Farbbändern. Das Zusammenspiel regelmäßiger geometrischer Formen suggeriert einen rhythmischen Raumklang, der im Kontext synästhetischer Wahrnehmung ein polyphones Gesamtkunstwerk zur Anschauung bringt.

      Dirk Salz

      Dirk Salz arbeitet an Gemälden, deren auffälligstes Merkmal ihre hochglänzenden Oberflächen sind. Diese kommen durch den Einsatz mehrschichtig aufgetragener, mit Pigmenten versehener Epoxidharze und die Versiegelung mit Polyurethanlack zustande. Die Bilder von Dirk Salz zielen immer auf die Erfahrung der Zeitlichkeit des Sehens. Sie fordern einen aktiven Betrachter, der sich die Zeit nimmt, sich vor den sich zunächst verschließenden Arbeiten hin und her, vor und zurück zu bewegen, den Blick jeweils neu zu fokussieren, um sich so langsam ihre Komplexität zu erschließen. Reflexion ist bei diesen Arbeiten also in zweierlei Form im Spiel: optisch als die Spiegelungseigenschaft der Bildoberflächen, rezeptionsästhetisch als die Reflexion des Betrachters auf seine eigene Seh-Erfahrung.

      Slava Seidel

      Die magischen Kompositionen der russischen Malerin Slava Seidel visualisieren eine Welt zwischen Wahrheit und Illusion. Ihre Zeichnungen in Sepiatusche zeigen surreale Szenen vor beeindruckender Architektur-Kulisse, die ein Gefühl von Schwindel, Spannung und Dynamik provozieren. Sogar in Verzerrung meistert die Künstlerin die Darstellung der komplexesten Architekturformen - trotz der anspruchsvollen Tuschetechnik, die keine späteren Korrekturen erlaubt. Seidels technische Präzision ist ebenso bemerkenswert wie ihr Talent zur Bildimagination, das uns in unbekannte, phantastische Realitäten entführt.

      Stefan Szczesny

      Stefan Szczesny, in den 1980er Jahren als Protagonist der Neuen Wilden Malerei bekannt geworden, zählt heute zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern in Deutschland. Er ist vor allem Maler, erschließt sich aber auch Felder wie Grafik, Skulptur, Fotografie, Mode und Design. Von großer Bedeutung ist sein keramisches Werk, das etwa 4000 Arbeiten umfasst. Der gebürtige Münchner lebt und arbeitet in Saint Tropez, außerdem unterhält er ein Atelier in Berlin.
      Die umliegende Natur- und Kulturlandschaft seiner Wahlheimat ist für Stefan Szczesny eine nie versiegende Quelle der Inspiration. Inmitten der idyllischen Natur, mit Blick auf tiefblaues Meer und sonnenüberflutete Weinfelder hat Stefan Szczesny das Credo eines Radikal-Optimisten entwickelt: "Die Welt ist schön. Genießt sie mit allen Sinnen, solange ihr noch Zeit dazu habt!"
      Die sinnenfrohe Heiterkeit, die von Stefan Szczesnys enger Beziehung zur Natur gespeist wird, prägt die Arbeit des Künstlers und findet ihren Ausdruck in unzähligen diesseitigen Glücksbildern, die erfüllt sind von der Reinheit und Schönheit der Schöpfung. Seine stählernen Schattenskulpturen sind leicht zugänglich: bewegte Frauenakte mit Früchten, die an Darstellungen der Eva denken lassen, als Sinnbild der Sinnlichkeit und Symbol für das verlorene Paradies.

      Henning von Gierke

      Seit Jahren begeistert der Münchner Maler Henning von Gierke ein internationales Publikum mit seiner realistischen Malweise. Er hinterfragt in seinen Arbeiten unser Dasein im Kontext von Natur, Religion und Philosophie. Die klassischen Themen der Mythologie, des Christentums und der Religionen gehören ebenso zu seinem umfangreichen Oeuvre wie Portraits, Stillleben oder Interieurs. Nicht nur als Maler, auch als Regisseur und Bühnenbildner ist von Gierke weltweit gefragt. Für seine Filmausstattungen wurde er mit dem deutschen Filmpreis in Gold und dem silbernen Bären ausgezeichnet.

      Moto Waganari

      Moto Waganari entwirft transparente Gitternetz-Skulpturen, die sich als schwerelose Körperhüllen vor dem Auge des Betrachters abzeichnen. Inszeniert als Lichtinstallationen werden die dreidimensionalen Figuren um ein zweidimensionales Schattenbild erweitert und erhalten ein immaterielles Alter Ego. Seine Wesen visualisieren eine surreale Parallelwelt, die voller Rätsel und Überraschungen steckt. Moto Waganaris raffinierte Kunstwerke bestechen durch formale Schönheit und filigrane Leichtigkeit.

      Matthias A. K. Zimmermann

      Die Modellwelten des Schweizer Malers und Medienkünstlers Matthias A. K. Zimmermann reflektieren und forschen in der Kunst-, Design- und Mediengeschichte. Elemente und Objekte der Vergangenheit und Gegenwart formen komplexe Bildinhalten, die dem Mittelalter, dem asiatischen Kulturraum sowie der digitalen modernen Zeit entliehen sind. Zimmermanns Schaffensprozess fällt unter den Passus der künstlerischen Forschung (auch artistic research genannt). Seine Modellwelten destillieren den Raumaufbau mittelalterlicher Tafelgemälde, untersuchen die Entwicklung digitaler Bildsprachen und fächern die Ebenen virtueller Räume auf. Quellcodes, Computerspielgrafiken, japanische Gärten, buddhistische Symbolik und Ikonenmalereien bilden eine faszinierende Topologie durch Raum und Zeit.

Kunstwerke der Ausstellung

Mit Arbeiten von Jim Avignon, Rudolf Burda, Marco Casentini, Marc Fromm, Angela Glajcar, Christiane Grimm, Roland Helmer, Jessus Hernandez, Roman Klonek, Marck, Antonio Marra, Medardus, Yoshiyuki Miura, Udo Nöger, Jürgen Paas, Dirk Salz, Slava Seidel, Stefan Szczesny, Henning von Gierke, Moto Waganari, Matthias A. K. Zimmermann