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past
03.03. bis 28.04.12
Marcela Böhm
Jun Ho Cho
Keine Angst

VERNISSAGE
2012-03-02 19:00:00


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Vom 3.3. - 28.4.2012 präsentiert die Jörg Heitsch Galerie figurative Malerei und Zeichnungen der deutsch-argentinischen Künstlerin Marcela Böhm. „Keine Angst“ lautet der Titel der neuen Ausstellung, die durch eine Auswahl von Jun Ho Chos kunst- und medienkritischen Gemälden ergänzt wird. Das Publikum darf zwei spannende, internationale Positionen erwarten, die erstmals in München zu sehen sind.

MARCELA BĂ–HM
Marcela Böhms Gemälde sind ein Sozialportrait des modernen Lebens. Im Zentrum ihrer Malerei steht der Mensch, dessen Geheimnisse und “Schatten” sie aufdecken will. Erst wenn die Fassade bröckelt und das Make-up blättert, hat sie auf die Leinwand gebannt, was ihr wichtig ist.
Beliebigkeit und Austauschbarkeit hält Marcela Böhm eine unkonventionelle Malerei entgegen. Ihre Motive sind so modern wie ihre Malweise: in dynamischen Perspektiven und einem collagenhaften Bildaufbau fängt sie alltägliche Situationen ein. Schnappschusshaft. Ob Straßenszene oder Familienfeier, Böhm liest zwischen den Zeilen und malt die kaum hörbaren Zwischentöne. Plötzlich und unerwartet enthüllt sich das Verborgene im Offensichtlichen, das Besondere im Alltäglichen.
Die Künstlerin verbrachte ihre Kindheit in Buenos Aires und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Das Leben in zwei Kulturen hat ihre Beobachtungsgabe geschärft für die sozialen Verhältnisse – ein Thema, das ihre Malerei immer wieder beherrscht.

JUN HO CHO
Jun Ho Cho inszeniert in seinen Gemälden das Theater des modernen Lebens. Der Koreaner hinterfragt Identitätsbilder und die Rolle des Künstlers in unserer Gesellschaft. Kostümiert und maskeradenhaft wirken seine Figuren, die er wie auf einer Bühne arrangiert. Die westliche Gesellschaft und die Kultur Koreas begegnen sich in seinen fantastischen Gemälden, die von der Welt der Märchen und Mythologien inspiriert sind. Für seine einzigartige Bildsprache und Ästhetik wurde Jun Ho Cho mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2011 mit dem hoch dotierten „Lucas-Cranach-Preis“.